Geschichte

 2015


Lukas Eilhard wird neuer Geschäftsführer

Eilhard

Lukas Eilhard wurde von 2007 bis 2010 zum Bürokaufmann in unserem Unternehmen ausgebildet. Anschließend war er zwei Jahre in verschiedenen Abteilungen tätig.

2012 begann er ein Studium, das er im Juli 2014 mit Bestnoten zum staatlich geprüften Betriebswirt abschließen konnte.

Da Lukas Eilhard schon während seiner Berufsausbildung die Firmenphilosophie wie kein anderer „gelebt“ hat, freuen wir uns, ihn wieder im Team zu haben.

Seine Schwerpunkte: betriebsinternes Controlling, Personalwesen und Einkauf.

Gemeinsam mit Arno Witt, dessen Schwerpunkte Vertrieb, Finanzwesen und die strategische Unternehmensausrichtung sind, sollen viele neu definierte Ziele in den nächsten Jahren erreicht werden.

 

2014


Noblesse wird neuer Partner

Haustüren aus Berg in der Pfalz werden nun auch für uns gefertigt.
Ein Produkt, das von Qualität und Design sowie Preis und Leistung genau unseren Vorstellungen entspricht.

Wir freuen uns auf eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft


Peter Tegtmeyer geht in Rente

tegtmeyer zollstock


Unser langjähriger Mitarbeiter geht in den Ruhestand.
(Das hat er sich wirklich verdient!)



„Peter, danke für die vielen schönen Jahre. Bleib gesund und genieße mit deiner Familie eine schöne Zeit.“

 

Sein Nachfolger ist Christian Reinke

Der 1984 geborene Christian Reinke ist Tischlermeister und seit August 2010 im Unternehmen tätig. In verschiedenen Abteilungen wurde er auf seine neue Aufgabe vorbereitet und hat auch durch Peter Tegtmeyers langjährige Erfahrung weitere Kompetenzen entwickelt.
Er ist ab jetzt der verantwortliche Mitarbeiter für Fenster, Haustüren, Markisen, Rollladen und Sicherheitstechnik.

„Viel Glück für die kommenden Aufgaben.”

Barbara Presch und Arno Witt sagen "Ja" zueinander

Vor einigen Jahren lernen sich die beiden auf der Allerheiligenkirmes kennen.

Sie ergänzen sich nicht nur privat, sondern auch beruflich: Witt Deko und Witt Bauelelmente gehen seit vielen Jahren einen gemeinsamen erfolgreichen Weg.

Nach der „Probezeit“ war es nun soweit.

hochzeit 

„Glück verdoppelt sich – Leid wird geteilt.”

Bei einer Feier im engen Familien- und Freundeskreis wurde das Geheimnis gelüftet.

 

2013


Erhöhung der Garantieleistungen

Es wird beschlossen, die Garantieleistungen auf ein bundesweit wohl einmaliges Niveau zu erhöhen. Lassen Sie sich dazu gerne persönlich beraten!

 

Aufwertung des Gesamt-Erscheinungsbildes

Diese positiven Veränderungen sollen durch ein neues Erscheinungsbild nach außen getragen werden:

Achtung liebe Kunden, hier bewegt sich etwas!


Aus dem Logo der letzten Jahre:
 
Logo-Alt-Witt 2 Danke für die vielen erfolgreichen Jahre!


wurde:
 
  
Logo-Witt---2013-freigestel Auf zu neuen Ufern!

 

Die gesamten Druck- und Werbemittel werden auf das neue Corporate Design umgestellt.

 

Deko-Abteilung wird immer erfolgreicher

Schon im 7. Jahr präsentieren wir unseren Besuchern eine Vielzahl an floralen Objekten und Dekorationsartikeln. Die Anzahl der Besucher im Deko-Bereich steigt stetig.

Der Besucherrekord wird bei der Eröffnung unserer siebten! Adventsausstellung im November 2013 erreicht, als an drei Tagen (insgesamt 17 Stunden) über 2.000 begeisterte Kunden die Ausstellung besuchen.

Ein wunderbares Erlebnis und ein großer Ansporn für unsere Floristinnen.

 

2012


 


Arno und Loui2

Verkauf von Witt BVBA in Antwerpen

Im Jahr 1984 wurde das Unternehmen in Antwerpen von Herrn Witt aus dem Nichts gegründet. Auch hier wurden Fenster, Rollladen und Haustüren verkauft und montiert.

Nachdem in den ersten zwei Jahren Aufmaß, Lieferung und Montage im wöchentlichen
Rhythmus mit Deutschland von Herrn Witt selbst durchgeführt wurden, übernahm im
Jahr 1986 Louis Lepage die Tagesgeschäfte.

Der Zufall wollte es so: Hatten Arno Witt und Louis Lepage in der B-Jugend beim SSV Soest noch die gegnerischen Abwehrreihen vor manche Probleme gestellt, trafen sich beide 10 Jahre später in Belgien wieder und vereinbarten eine gemeinsame Zusammenarbeit. 

Auch hier war es nicht immer einfach. Beide gehen in den folgenden Jahren durch dick und dünn und bauen einen großen Kundenstamm auf. Insgesamt 25 Mitarbeiter leisteten hier hervorragende Arbeit. Die Anforderungen und Ansprüche in beiden Unternehmen wurden immer intensiver. Nach fast 28 Jahren war es an der Zeit, auch hier die Weichen für die Zukunft zu stellen ...

Der Verkauf des Unternehmens läuft zwischen den beiden Freunden nicht ganz einfach ab, aber letztendlich klappt alles wunderbar.

Bei Geld hört doch nicht immer die Freundschaft auf!

Arno Witt: „Danke Louis und viel Glück in den nächsten Jahren. Wir telefonieren trotzdem noch jeden Tag miteinander.”

„Besser ist der Feind von Gut”

Die nun gewonnene Zeit kann erfolgssteigernd im deutschen Unternehmen eingebracht werden. Die Umstrukturierungen nehmen weiter an Fahrt auf. Auf eine gute Veränderung folgt immer wieder eine neue, noch bessere Idee.

Die Initiative geht oft von den Mitarbeitern aus, die im „Arbeitsalltag“ immer wieder Verbesserungsvorschläge vortragen und mithelfen, diese auf eine erfolgversprechende Weise umzusetzen.

Genau dieses Miteinbringen der Mitarbeiter hat Wirkung und Erfolg gezeigt. Die Fehlerquote konnte in den letzten vier Jahren von 2,45% auf 1,2%, also um mehr als die Hälfte gesenkt werden.

Der Erfolg hat mehrere Gründe:

1. Motiviertes Fachpersonal, das gerne Ihre Aufgaben erfüllt
2. Beste Materialien mit hervorragender Verarbeitung
3. Einbringen von eigenen Ideen, die unsere Arbeitsweise immer wieder verbessern

 
2010


 


Eingang Witt GmbH

Im März 2010 erfolgt ein zusätzlicher großer Schritt.

Eine Investition in die Zukunft

Die Ausbildung der Mitarbeiter, die gesamten Arbeitsabläufe sowie der Kundenservice werden nochmals überarbeitet. Mehr als 180 einzelne Details werden überdacht, verändert bzw. neu installiert.

Die Mitarbeiter sind nun in der Lage, ohne den „Chef“ das Unternehmen bei Urlaub und Krankheit weiterzuführen.

Die Qualität der Produkte und die Leistung der Lieferanten wird nochmals überprüft und in einigen Bereichen sinnvoll verändert bzw. ergänzt. Unsere Hauptlieferanten arbeiten nur mit Unternehmen zusammen, die unseren hohen Ansprüchen an Qualität und Kundenservice gerecht werden. Im Gegenzug erhalten wir die Produkte exklusiv in einem vereinbarten Gebiet.

Dem Ziel 100% Kundenbegeisterung und der Möglichkeit einer einzigartigen Garantieleistung sind wir damit wieder ein großes Stück näher gekommen.

 
2008


 


Adventsausstellung



Im November 2008
wird das Unternehmen um die neue Abteilung „Witt-Deko“ erweitert.

Verantwortlich dafür ist die neue Lebensgefährtin von Arno Witt, Barbara Presch.

Mit Eröffnung der Adventausstellung 2008 wird das Unternehmen um eine neue Komponente erweitert. Waren es bisher überwiegend die männlichen Kunden, die als erstes nach den Haupt-Produkten fragten, ist es nun die Damenwelt, die viel Zeit in der Deko-Abteilung, unabhängig von Kauf oder Nichtkauf, verbringt.

Das ständig wechselnde Angebot an Floristik und Geschenkartikeln auf ca. 1.000 qm macht einen Besuch immer wieder interessant.

 2005


Im Januar 2005 wird die Witt GmbH gegründet. Personal wird entlassen, Aktionsgebiete werden eingeschränkt, Art und Qualität von Produkten werden überprüft. Die Zielgruppe wird neu definiert.

Die Teilnahme an der Verbrauchermesse „Haga“ sowie die Aktivität in der zwischenzeitlich entstandenen „Galeria Eigenart“ in Belecke werden beendet.

Kräfte können nun neu gebündelt und gezielter eingesetzt werden.

Kunden und Lieferanten begrüßen gleichermaßen die umgesetzten Veränderungen und stärken mit Ihrer Treue die Vorgehensweise aller Beteiligten im Unternehmen. Die Qualität der Produkte und die Leistung der Mitarbeiter wird enorm gesteigert. Dies ist natürlich auch ein Verdienst der Mitarbeiter, die uneingeschränkt hinter dem Untenehmen stehen. Das Unternehmen kann nun auf Bankkredite für das Tagesgeschäft verzichten.

 

2001


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Eröffnung der neuen Ausstellungsräume



Im Jahr 2001 kann im Gewerbegebiet Soest-Ost eine Immobilie einer Spedition übernommen werden.

Diese wird von Grund auf renoviert und zum Teil erweitert.

Auf insgesamt 6.000 qm entstehen 2.200 qm Hallenfläche, 2.600 qm asphaltierte Park- und Lagerflächen und zwei Doppelhaushälften.

Ein Jahr später zieht das Unternehmen mit 32 Mitarbeitern in die neuen Räumlichkeiten ein.

Die Freude über das schöne Gebäude währt nur kurz.

Eine immer schlechter werdende Konjunktur im Bauwesen sowie das neue Kreditwesengesetz „Basel II“ macht dem Unternehmen zunehmend zu schaffen.

In dieser geschäftlich schwierigen Zeit trifft es den Unternehmer Arno Witt persönlich gleich zweimal außergewöhnlich hart.

Innerhalb kurzer Zeit sterben seine Ehefrau Angelika und Jürgen Weber, einer seiner besten Freunde, an Krebs. Das Unternehmen verliert zwei wunderbare Menschen, zwei tragende und wichtige Säulen und damit einen großen Teil der Seele des Unternehmens.

So kann das Unternehmen nicht weiter geführt werden. Es muss ein Schnitt gemacht werden!

 

1989


Im Jahr 1989 wird ein Wohn- und Geschäftshaus in Schwefe erworben.
Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen Büroräume und ein Ausstellungsraum. Zusätzliche Lager- und Produktionsflächen werden in der Nähe angemietet.

Inzwischen ist das Personal auf acht Mitarbeiter angestiegen. Hiervon sind drei im Büro und in der Beratung, fünf in der Montage und im Lager tätig.

In den folgenden 10 Jahren wächst das Unternehmen und die Anzahl der Kunden steigt stetig. Die Sperrung der Hauptstraße im Ort zum Tag der offenen Tür bei Witt wird zum gängigen Prozedere.

Der Platz für die Ausstellung reicht langsam nicht mehr aus. Es ist an der Zeit, einen größeren Schritt zu wagen ...

 

 1984


 


Arno Witt und Jürgen Weber

Im April 1984
werden die ersten Mitarbeiter eingestellt.

Das Büro im Keller des eigen genutzten Wohnhauses wird ausgebaut.

Die Lagerfläche der Garage reicht nicht mehr aus. Eine Lagerfläche auf einem benachbarten Bauernhof wird zusätzlich angemietet.

 

 1978


Witt-Verkaufswagen in der Fußgängerzone

Am 1.1.1978 meldet der Bankkaufmann Arno Witt das Gewerbe zum Verkauf und zur Montage von Bauelementen in Welver-Schwefe an.

Die Freude am Handwerk bestimmt in den folgenden sechs Jahren den Tagesablauf. Hierbei waren das Erlernen des Fensterbaus, der entsprechenden Aufmaße und die kundenfreundlichen Montagen die wichtigsten Eckpfeiler.

Bis April 1984 liegt der Schwerpunkt auf dem Verkauf von Haustüren, Fenster und Rollladen.

Die direkte Werbung an der Haustür sowie Präsentationen auf Straßenfesten, Stadtaktivitäten und Teilnahme an verschiedenen Messen erweisen sich als wirksames Mittel, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen.